Denkmalgeschützte Immobilie

Denkmalgeschützte Immobilien

Sicher - Nachhaltig - Rentabel

Denkmalgeschützte Immobilien bieten noch eine der letzten Möglichkeiten hoher Steuersparmöglichkeiten. Zugleich sind Immobilien als Sachwert ein guter Inflationsschutz und bieten zusätzliche Mieteinnahmen als Altersvorsorge über Generationen hinweg. 

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Baudenkmäler derzeit äußerst attraktiv

„Vermögenszuwachs durch Vermietung und Abschreibung.“ 

Die denkmalgeschützte Immobilie (Baudenkmäler) mit ihrer Abschreibungsmöglichkeit nach §§ 7 i, h EStG, ist eine der letzten Steueroasen in Deutschland. Während andere steuerbegünstigte Anlagen, wie Schiffsfonds, Medien- und Immobilienfonds an Attraktivität verloren haben, ist das Baudenkmal derzeit äußerst interessant. Gründe sind die derzeit noch möglichen hohen Steuersparmöglichkeit, der Inflationsschutz und die außerordentliche Sicherheit von Grund und Boden. Beigetragen hat zudem die derzeitige Situation bei den Finanzmärkten und damit einhergehend momentan relativ niedrige Zinssätze. Das Bullen und Bärenrennen an der Börse geht unbeeindruckt an einer Immobilie vorbei. Auch die steigende Inflation (Geldentwertung) ist ein Grund, sich darüber Gedanken zu machen, Geld Wertstabil anzulegen. Zudem unterliegt die Immobilie nicht der Abgeltungssteuer. Sie unterliegt bei Veräußerung mit Gewinn nur der zehnjährigen Spekulationsfrist. Danach können Gewinne aus Veräußerung steuerfrei vereinnahmt werden. Möchte man sein Geld konservativ, sicher und rentabel anlegen, kommt man an der Immobilie derzeit nicht vorbei. Und das ganze auf zeitlich unbestimmte Zeit. Welche andere Geldanlage schafft einen generationenübergreifenden Vermögensausbau?

Steuern runter, Vermögen rauf

„Bis zu 35 % des Kaufpreises als Steuerrückerstattung über 12 Jahre.“

Hauptgrund für den Erwerb einer denkmalgeschützten Immobilie ist die hohe Steuerersparnis, die mit einem Erwerb verbunden ist. Die Modernisierungskosen können zu 100 Prozent auf 12 Jahre abgeschrieben werden. Im Einzelnen 8 Jahre mit 9 % und 4 Jahre mit 7 Prozent. Zusätzlich können die Anschaffungskosten für die Altbausubstanz über 40 Jahre mit 2,5 Prozent bis Baujahr 1924 und ab Baujahr 1925 mit 2,0 % abgesetzt werden. Daher ist es aus Anlegersicht interessant ein Objekt zu erwerben, dass einen hohen Modernisierungsanteil aufweist. Denn umso höher dieser ausfällt, desto höher die Steuerersparnis. Zur Verdeutlichung ein vereinfachtes Berechnungsbeispiel: 

Eine unverheiratete Person mit einem zu versteuerndem Jahreseinkommen von 45.000 € erwirbt im Jahr 2009 eine Denkmalschutzimmobilie. Die Finanzierung für den Gesamtaufwand von 109.000 € erfolgt mit Fremdkapital in Form eines Bankdarlehens. 

     Seine finanzielle Situation sieht monatlich folgendermaßen aus: 

     Ausgaben: - 444 € 

     (Zins, Miet- und Hausverwaltung, Instandhaltungsrücklage)

     Mieteeinahmen: + 275 €

     Steuerersparnis: + 301 €         


     Ergebnis vor Tilgung: + 132 €

 

Lage als Qualitätsfaktor

„Gebäude in Sanierungsgebieten bzw. Sanierungsobjekte zeichnen sich durch repräsentativen Lagen im Zentrum mit schönen Fassaden und gehobenen Innenausstattung aus.“ 

Das wichtigste beim Erwerb eines Baudenkmals ist sicherlich die Lage. Denn letztendlich entscheidet die Lage darüber, ob eine Immobilie gut vermietet werden kann. Diesen Vorteil der besonderen Lage bringen die denkmalgeschützten Immobilien in der Regel von Hause mit. Sie stammen größtenteils aus den 1920er und hatte eine andere Funktion als heutige Häuser. Sie dienten nicht nur reine Funktionalität und Zweckmäßigkeit, sondern es wurde detailverliebt Wert gelegt auf eine schöne Optik und einen individuellen Charme den die Häuser ausstrahlen. Hinzu kommt die besondere Lage, in der diese Häuser stehen. Meistens in den wunderschönen attraktiv gewachsenen Innenstadtlagen. Dort sind sie in die Lage hineingewachsen und verwachsen, das ein einheitlich schönen Bild gibt und eine behagliche geborgene Atmosphäre. Nicht umsonst sind denkmalgeschützte Häuser bei Mietern sehr beliebt und daher auch bereit etwas höhere Mieten zu zahlen. Neben der äußeren Optik ist das Wohngefühl, durch die hohen Decken, der liebevoll restaurierten Stuck und die Lage in der Innenstadt herausragende Eigenschaften, die ein rund um zufriedenes und charmantes Wohngefühl vermittelt. 

Die Standorte der Immobilien in den wachsenden Metropolen Deutschlands garantieren Bevölkerungswachstum und damit einhergehend sind Mietpreissteigerungen und Wertentwicklungspotentiale zu erwarten.

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